Archiv der Kategorie: Fallberichte

Beschreibungstext

Jun 2019

Cytopoint – Hunde – eine kritische Betrachtung

Immer mehr Hunde kommen zu mir, die Cytopoint gegen ihren vermeintlich allergischen Juckreiz

oder atopische Dermatitis bekommen haben.

Nach monatlichen Kosten bis zu EUR 160,– pro Spritze, anfangs sofortigem Juckreiz-Stop,

der allerdings nach einigen Wochen bzw. Monaten trotz Cytopoint wieder begann und somit nur mäßigem Erfolg, möchte ich dieses Mittel näher betrachten.

Wichtig vorab zu wissen ist, daß eine Allergie nur ein Symptom ist.

Ein Symptom eines überschiessenden Immunsystems.

Die Ursache hierfür muß herausgefunde, abgestellt und wieder in Ordnung gebracht werden,

dann verschwindet auch die vermeintliche Allergie.

(siehe http://www.tier-bioresonanz-hamburg.de/lise-mischlings-huendin-allergie)

Cytopoint wird als neues Wundermittel gegen Juckreiz bei allergischen Hunden gehandelt.

Der Wirkstoff von Cytopoint ist ein Antikörper, der ganz spezifisch gegen einen bestimmten Botenstoff im Körper des Hundes gerichtet: Interleukin-31.

Interleukin-31 spielt eine Rolle bei entzündlichen Erkrankungen wie u.a. atopisches Ekzem, Asthma, Darmentzündungen und bei der Empfindung von Juckreiz.

Mit Cytopoint verbinden sich die Antikörper mit IL-31 und fangen den Botenstoff so ab, daß das Juckreiz-Signal unterbrochen wird und der Hund aufhört sich zu kratzen.

Cytopoint wird alle 4 – 8 Wochen vom Tierarzt gespritzt, die Kosten belaufen sich auf EUR 80 – 160,– pro Spritze.


Cytopoint ist 2017 zugelassen worden, es gibt bisher nur Laborstudien.

Mögliche Nebenwirkungen von Cytopoint sind:

– Erbrechen

– Durchfall

– Urtikaria

– Anaphylaxie

– Gesichtsödem

– Quaddelbildung

– Vaskulitis

 

Fazit

Da durch Cytopoint fremde Proteine in den Körper gelangen, kann es zu schweren Nebenwirkungen kommen.

Die Behandlung mit Cytopoint ist lediglich eine symptomatische Behandlung.

Der Juckreiz und die Entzündung werden gestoppt, die dazuführende Ursache wird nicht behandelt.

Somit wird, wie bei so vielen Medikamenten, nur versucht, die Symptome zu deckeln, anstatt das Immunsystem so aufzubauen, daß der Körper gesund ist und nicht mehr reagieren muß.

Zudem weiß man nicht, welche Funktionen das Interleukin-31 noch im Körper hat und welche Folgen es haben kann, wenn man dieses langfristig ausschaltet.

Somit kann ich nur raten, die Ursache für die Allergien zu finden, diese abzustellen, das Immunsystem wieder aufzubauen, so daß es nicht notwendig ist, auf Cytopoint zurück zu greifen.

Mai 2019

Hunde – was tun gegen Zecken?

Die Zeckenzeit ist wieder losgegangen und deswegen möchte ich Euch heute ein paar wunderbare Mittel an die Hand geben.

Das Allerwichtigste ist, dass das gesamte Immunsystem aufgebaut ist, weil so nicht nur vermeintliche Allergien etc. verhindert werden, sondern sich in den meisten Fällen auch 80 – 90% der Zecken reduzieren.

Zusätzlich kann ich Euch folgende Mittel empfehlen:

– Calapo Bug-off Dog Zeckenspray

– Zedan SP Spray

– Bio-Kokosöl innerlich und äußerlich

– EMaUrlösung von Naturrat

– Lebermoosextrakt verdünnt

– CD vet Schwarzkümmelöl

– Lupo San Zeckweg

– Aniforte Zeckenschild

– Ledum C30 – 2 x 3 Globulis im Abstand von 15 – 20 Minuten, falls sich doch eine Zecke

festgebissen hat

 

Nach wie vor sollten alle Tiere immer nach Zecken abgesucht werden.

 

Von chemischer Floh- und Zeckenprophylaxe – auch entsprechenden Halsbänder und Tabletten – kann ich nur dringend abraten.

Sie bestehen aus chemisch-synthetischen Stoffen und können zu verheerenden Nebenwirkungen führen, wie:

– Juckreiz

– Bläschenbildung

– Lethargie

– Ataxien/ Tremor

– Hautausschläge

– Haarausfall

– Ekzeme

– Vergiftungen nach oraler Aufnahme

– Tumore

Zudem können sich, laut Hersteller, trotzdem Zecken ansaugen und Mücken stechen.

Ich wünsche Euch einen möglichst zeckenfreien Sommer.

 

Apr 2019

Hermann, Pferd – Insektenstiche/ – bisse – Bioresonanz & Homöopathie

Der Frühling ist da und damit kommen auch die Insekten wieder.

Hermann reagiert auf alles, was fliegt.

Letztes Jahr wurde er so gebissen, dass er viele große Quaddeln hatte, die ihn so gejuckt haben, dass er kaum zu beruhigen war.

Dieses Jahr wollten die Besitzer ihm das Leben von vorneherein erleichtern.

Seine Darmflora und das gesamte Immunsystem haben wir bereits über den Winter aufgebaut.

Äußerlich behandeln wir ihn mit Bug off von calapo.com und verdünnter EM-Urlösung von naturrat.de.

Sollte ihn doch etwas beissen, nachfolgend ein paar homöopathische, naturheilkundliche Ideen und Empfehlungen:

Diese sollten, wie immer, individuell ausgetestet werden.

Fliegen

Stallmanagement und äußerliche Behandlung sind hier das Wichtigste.

Bienenstiche

Apis C200 – 1- 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt

Wespen/-Hornissenstiche

Vespa crabro C200 – 1 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt

Zecken

Ledum C200 – 3 Globulis im Abstand von 15 – 20 Minuten, maximal 2 Gaben

Silicea C200 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten, maximal 3 Gaben

Mücken

Staphisagria C 200 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt

Berberis vulgaris C 200 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt

Ameisen/ Spinnen

Ledum C200 – 3 Globulis im Abstand von 15 – 20 Minuten, maximal 2 Gaben

Apis C200 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt, max. 3 Gaben

Juckreiz, unerträglich und Quaddelbildung

– Arsenicum album C200 oder C1000 – 1 x täglich für maximal 3 Tage

– Acidum formicium C30 – 1 – 2 x täglich für maximal 3 Tage

– Apis C200 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt, max. 3 Gaben

– Ichto Vet Sommer & Fessel Gel Heel, Belavet, Halicar-Salbe

Mrz 2019

Pineta, Pferd – verfohlt – Bioresonanz

Pineta ist eine 12-jährige Stute, die bereits zum zweiten Mal verfohlt hat.

Verfohlen kann viele Ursachen haben:

– Viren

– Bakterien

– Stress und Überanstrengung

– Fütterung

– Deckhygiene

– Nabelschnur

– Gebärmutterentzündung

– Plazenta-Ablösung

– Sturz

– Trauma

– Zwillinge

– Haltung

– Erkrankung des Fohlen

– andere Erkrankungen

Der Tierarzt hat selbstverständlich sofort ausgeschlossen, dass es eine ansteckende Ursache zugrunde liegt, da im Stall auch noch weitere Stuten tragend waren.

Wichtig ist, die Stute nach dem Verfohlen genau zu beobachten.

Es kann, neben den seelischen Faktoren, u.a. zu Fieber, Gebärmutter/ – Euter-Entzündung, Ausfluss oder auch Hufrehe kommen.

Mit der Bioresonanz-Analyse haben wir das Immunsystem wieder in Balance gebracht und die Stute mehrfach innerlich gespült, um etwaigen bakteriellen oder viralen Prozessen vorzubeugen.

Zudem haben wir sie mit homöopathischen Mitteln in ihrer Trauerarbeit begleitet.

Nächstes Jahr wird sie dann hoffentlich ein gesundes Fohlen glücklich zur Welt bringen.

Feb 2019

Peppi, Bulldogge – Schwimmer-Syndrom – Bioresonanz & Physiotherapie

Peppi ist eine 3 Wochen alte englische Bulldogge.

Die Züchterin rief an, da sie seit einer Woche Schwierigkeiten beim Stehen und Laufen hat.

Nach der Bioresonanz-Analyse, dem charakteristischen Verlauf und Rücksprache mit dem behandelnden Tierarzt lautete die Diagnose: Schwimmer-Syndrom.

Beim Schwimmer-Syndrom können die Beine nicht mehr unter den Körper gebracht werden.

Die Welpen liegen in Brustlage und können nur vorwärts robben, dabei paddelnd die Beine wie beim Schwimmen, deswegen Schwimmer-Syndrom.

Es beginnt meistens mit der 2. Lebenswoche und bleibt bis etwa zur 5. – 6. Woche.

Durch das permanente Liegen verformen sich Brustkorb und Gelenke, was später zu weiteren Schwierigkeiten führen kann.

Zudem können Atemschwierigkeiten, Verstopfungen, Hautprobleme durch Urin und Kot,

Seh- und Nervenstörungen und epileptische Anfälle auftreten.

 

Die genaue Ursache ist nicht bekannt, es gibt jedoch einige Theorien:

– Haltung auf zu hartem und/ oder rutschigem Untergrund

– zu schnelle Gewichtszunahme

– erblich bedingte Verzögerung der Ausbildung der Nervenfunktionen

 

Therapiemöglichkeiten

Als erstes sollte darauf geachtet werden, dass die Welpen einen weichen, nicht glatten Untergrund zur Verfügung haben.

Physiotherapeutische Beleitung ist sehr wichtig. Ich kann Euch Nadja Löhrer, www.tierphysio-pfotenhufe.de nur empfehlen.

Zusätzlich haben wir mit der Bioresonanz-Analyse ausgetestet, welche Vitalstoffe, Mineralien, Vitamine etc. Peppi noch benötigt, damit die Nerven und der Bewegungsapparat wieder funktionsfähig werden.

Peppi geht es wunderbar und sie hat keinerlei Schäden zurück behalten.

Jan 2019

Ringo, Chihuahua – Pankreatitis – Bioresonanz

Bei Ringo, einem 9 Jahre alten Chihuahua, wurde Pankreatitis diagnostiziert.

Eine Pankreatitis – eine Bauchspeicheldrüsenentzündung – kann plötzlich auftreten oder immer wiederkehrend sein.

Die Bauchspeicheldrüse setzt unter anderem Verdauungsenzyme frei.

Entzündet sie sich, kann sich das Organ selbst verdauen.

 

Die Anzeichen einer Pankreatitis beim Hund sind sehr vielfältig:

– Schmerzen im Bauch

– Erbrechen – oft ständig

– Schwäche

– Mattigkeit

– wenig bis gar nicht fressen

Durchfall

– Fieber

– Exsikkose

 

Die Auslöser für eine Pankreatitis können sein:

– fettes Futter

– Durchblutungsstörungen

– Narkose

– Medikamente

– Darmentzündung

– Verletzungen der Bauchspeicheldrüse

Der Tierarzt behandelt die Pankreatitis symptomatisch mit Schmerzmitteln, Infusionen, Medikamenten und speziellem Futter. Antibiotika wird eher nicht gegeben.

 

Ringo wurde selbstverständlich durch einen Tierarzt begleitet.

Parallel haben wir mit der Bioresonanz festgestellt, dass die Darmzotten und die Darmflora nicht in Balance und der Hund komplett übersäuert war.

Sobald die Darmzotten nicht richtig arbeiten, können bestimmte Stoffe nicht vom Körper resorbiert werden.

Wir haben die Flora und das gesamte Immunsystem wieder aufgebaut, alle Vitalstoffe zugesetzt,

so dass er nach kurzer Zeit keine Schmerzmittel mehr benötigte.

Die Besitzer von Ringo achten jetzt darauf, dass nichts mehr seine Darmflora zerstören kann – wie Impfungen und Wurmkuren.

Dez 2018

Zuchtvorschriften für Hunde – viele Warum´s? Was tun, wenn der Welpe bei Ihnen ist?

Nachdem eine Kundin ihren Welpen beinahe während der vorgeschriebenen

audiometrischen Untersuchung verloren hätte, habe ich mich mit den Zuchtvorschriften

für Dalmatiner beschäftigt.

Soviel vorab: es wundert mich nicht mehr, dass so viele Hunde krank, vermeintlich allergisch

oder so genannte Autoimmunerkrankungen haben.

Das gesamte Immunsystem wird bereits in den ersten 8 Wochen empfindlich zerstört. Weiterlesen

Nov 2018

Arthrose beim Hund

Arthrose ist eine Gelenkerkrankung, die durch Verschleißerscheinungen in den Gelenken verursacht wird und zu Einschränkungen in der Bewegung und Schmerzen führen kann.
Bei einer Arthrose wird der Knorpel im Gelenk zunehmend rauer und dünner, das Gelenk kann sich entzünden und knöcherndes Material kann sich zubilden.
Üblicherweise fängt eine Arthrose damit an, dass der Hund Schwierigkeiten hat auszustehen.

Das Aufstehen und die ersten Schritte fallen schwer, sie bewegen sich steif und lahm.

Ist der Hund erstmal in Bewegung, lassen diese Symptome vielfach nach.

Sollten Schmerzen dazu kommen, belastet ein Hund die Gelenke weniger und dadurch nimmt

die Muskelmasse ab und es kann sich eine Muskelschwäche entwickeln.

Oft rutschen sie auf glatten Böden aus – da kann Stück Teppich helfen, vor allem beim Wasser-

und Futternapf. Weiterlesen

Sep 2018

Mimi, Katze – Rolling Skin Syndrom/ feline Hyperästhesie – Bioresonanz

Mimi ist eine 11 Jahre alte Katze und leidet seit einiger Zeit an dem sogenannten Rolling Skin Syndrom. Meistens beginnt es damit, daß sie ihre Beine beleckt, anschließend zuckt das Fell, die Haut rollt quasi in Wellen über den Rücken und sie rast wie wild durch die Wohnung. Sie wirkt wie abwesend und es sieht oft so aus, als wenn sie Beute jagen würde,die aber gar nicht da ist.

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