Archiv der Kategorie: Pferd

Mrz 2020

Equines Herpes Virus – Bioresonanz nach der BNR-Methode

Herpes Virus Erkrankungen werden durch verschiedene Herpes-Viren ausgelöst.
Am wichtigsten ist der Virus EHV-1.

Die verschiedenen Viren können folgende Erkrankungen auslösen:

  • Rhinopneumonitis
  • Abort
  • Genitalinfektionen
  • neurologische Erkrankungen von Ataxie über Einschränkung der Blasenfunktion bis hin zu Lähmungen
  • Entzündung der Bindehaut und der Hornhaut der Augen

Die Krankheit geht meist mit Fieber zwischen 38,5°- 41°C einher, viele Pferde nehmen kein Futter mehr auf.

Wichtig ist, für jedes Pferd eine individuelle Lösung zu finden.
Am besten wäre es natürlich, wenn das Pferd komplett in seiner Balance ist, die Darmflora aufgebaut, die Vitalstoff-Versorgung sichergestellt ist und es pferdegerecht gehalten und ernährt wird, dann kann mit Naturheilkunde zusätzlich unterstützt werden.

Die wichtigsten Mittel bei Herpes führe ich nachfolgend auf:

  • L-Lysin
  • Zistrose, pur, gemahlen oder als Tee
  • Weizenkeimöl (als Vitamin E-Lieferant)

Zudem sind Herpesviren durch gängige Desinfektionsmittel einfach zu inaktivieren.

Die Schulmedizin arbeitet mit Fiebersenkern, Entzündungshemmern und Virostatika.

Natürlich haben die Pharma-Unternehmen auch wieder Impfstoffe entwickelt.
Die Nebenwirkungen der Impfung sind jedoch genau die Symptome, die oben bei der Krankheit beschriebenen werden.
Von Antikörperbildung kann man wohl eher nicht sprechen, da die Impfung alle 6 Monate wiederholt werden soll.
Lediglich die Krankheit, die die Pferde trotzdem bekommen können, soll harmloser ablaufen.
Zudem kann eine Re-Infektionen mit Feldviren nicht verhindern werden.
Also, überlegen Sie gut und wägen Sie ab, ob Sie ihr Pferd wirklich impfen sollten.

Gute Besserung.

Jan 2020

Diagnose ECS – Equines Cushing Syndrom – kritisch hinterfragt

Ich habe in letzter Zeit wieder viele vermeintliche Cushing-Pferde behandelt.

Nicht in einem einzigen Fall hat sich die Diagnose bestätigt, so daß es mir ein großes Anliegen ist, diese schreckliche Diagnose einmal genauer zu beleuchten.

Für viele Tierärzte reichen die äußerlichen Anzeichen wie struppiges lockiges Fell, ein schlechter Fellwechsel, starkes Fellschieben, eine Veränderung der Muskulatur,Schwäche, Schwitzen, Hufrehe oder ein Hängebauch als Verdachtsmomente.

Dann wird ein Blutbild gemacht und ein erhöhter ACTH-Wert gilt dann als Beweis für die Cushing.

Es wird Prascend, Pergolidmesilat oder Corticosal novalis verschrieben und das war es.

Den Pferden geht es aber weiterhin immer schlechter und meistens werden sie durch diese Medikamente wie „ausgeschaltet“ , niedergeschlagen, teilnahmslos, die Lebensfreude fehlt, oft kommen Koliken und Magen-Darm Probleme hinzu.

Die Tierärzte sagen, dass es durch Entartung der Hypophyse, wie ein Tumor, zu einer erhöhten Ausschüttung von ACTH kommen würde.

Das ist jedoch nur eine der möglichen Ursachen für die Erhöhung von ACTH.

Die Konzentration von ACTH schwankt mit der Tageszeit:

Am Morgen ist viel ACTH im Blut vorhanden, abends weniger.

ACTH ist ein klassisches Stresshormon.

Bei Stress wie psychischen oder körperlichen Belastungen, Schmerz, Kälte, Krankheit, Verletzungen, Mangel – oder Fehlernährung wird ACTH vermehrt ausgeschüttet.

Einigen Pferden bereitet bereits die Blutabnahme so viel Stress, daß alleine dieses zu einer Erhöhung des ACTH-Wertes führen.

Permanente Schmerzen und Stress durch Magenprobleme, Boxenhaft, nicht artgerechte Haltung, Fühligkeit, schmerzhaften Verspannungen, Zahnprobleme, Arthrose, Kissing Spines, Parasiten, Entgleisung des Stoffwechsels, Mangelernährung, überhöhte Energiezufuhr etc erhöhen den ACTH-Wert und damit auch die Cortisol-Ausschüttung, die sich dann in den vermeintlichen Cushing-Symptomen zeigt.

Fazit: bitte immer erst nach Schmerz- und Stressursachen suchen und diese auf allen Ebenen abschalten, bevor ihr Euch mit einer Cushing-Diagnose abfindet.

Okt 2019

Elsa, Pferd – Ekzem & Bioresonanz

Elsa ist ein 10 Jahre alte Stute, die seit Jahren an Ekzemen leidet.

Die Besitzer haben schon alles mögliche versucht – ohne nachhaltigen Erfolg.

Die Haltung des Pferdes ist grundsätzlich vorbildlich.

Mit der Bioresonanz haben wir das Pferd analysiert, sowie die Fütterung optimiert.

Ist der Darm nicht in Ordnung, sind Leber und Nieren belastet, wird die Haut als letztes mögliches Entgiftungsorgan genutzt.

Wir haben also als erstes die Aussscheidungsorgane wieder ins Gleichgewicht gebracht, denn

sind diese nicht in Ordnung, kann der Körper nicht entgiften.

Die Entgiftung des gesamten Organismus ist wichtig, da das Pferd durch Futter mit Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffen, Gras- und Heusilage, verunreinigtes Heu/ Stroh, Impfungen, Wurmkuren etc unglaublich belastet ist.

Diese Entgiftungsstörung war die Ursache der Ekzeme.

Allein als wir „nur“ den Körper mit seinen Ausscheidungsorganen aufgebaut haben,

wurde es schon besser.

Anschließend haben wir Elsa komplett mit dem individuell für sie richtigen Entgiftungsmittel entgiftet.

Zusätzlich haben wir die Haut selbstverständlich äußerlich behandelt.

Aus folgenden Gründen haben wir die Fütterung kontrolliert:

Der gesamte Stoffwechsel wird mit Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffen, die in Müslis, Getreiden, Leckerlis etc enthalten sind, extrem belastet.

Phytinsäure, als Phytate, die u.a. in Getreiden und Ölsaaten vorkommen, binden Mineralstoffe und Spurenelemente, so dass sie dem Körper nicht mehr zur Verfügung stehen.

Heu und Stroh können mit Schadstoffen, Pestiziden und gefährliche Pflanzen verunreinigt sein.

Silage kann durch die Gärungsprozesse mit biogenen Aminen belastet, diese wirken sich wiederum negativ auf den Leberstoffwechsel aus.

Wir haben mit der Bioresonanz alles individuell ausgetestet, so daß Elsa jetzt genau das bekommt, was sie braucht.

Bei jeder Wurmkur und Impfung wird parallel die Darmflora wieder aufgebaut und der Körper entgiftet, so das es nicht wieder zu einer Entgiftungsstörung kommen kann.

Sep 2019

Mauke/ Raspe bei Pferden & Ponies – Bioresonanz

Mauke ist eine Hautkrankheit in und um die Fesselbeuge des Pferdes, die auch als Fesselekzem bezeichnet wird.

Es bilden sich Knötchen, Bläschen und blutiger Schorf.

Breitet sich das Ekzem an der Innenseite der Karpal- und Tarsalgelenke aus, wird es als Raspe bezeichnet.

Vor allem durch den Schorf gibt es immer wieder kleinste Verletzungen der Haut,

so daß es häufig zu Bakterien- , Milben- oder Pilzbefall kommt.

Oft entsteht ein schmieriger stinkender Belag.

Besteht die Mauke schon lange, wird die Haut durch die permanente Reizung/ Verletzungen/ Narbengewebe immer dicker.

Um Mauke/ Raspe nachhaltig heilen zu können, sind u.a.folgende Punkte wichtig:

– Mauke/ Raspe muß immer von innen und außen behandelt werden

– mit Bioresonanz können die richtigen Mittel hierfür wunderbar ausgetestet werden

– die Pferde müssen trocken stehen können

– Fell nicht scheren, sondern nur kurz schneiden

– den Schorf nicht abmachen, er fällt ab, wenn die Haut darunter geheilt ist

– Versorgung mit Vitalstoffen, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitaminen

– Heufütterung – sollte sowieso immer sein

– Müsli und Co absetzen – sollten Pferde ohnehin nicht haben

– falls Kraftfutter benötigt wird, bei Hafer, Leinsamen und Co auf allerbeste Qualität achten

– Ausscheidungsorgane stabilisieren

– Entgiftung des gesamten Organismus, da das Pferd durch Futter mit Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffen, Gras- und Heusilage, verunreinigtes Heu/ Stroh, Impfungen, Wurmkuren etc unglaublich belastet ist

– sind die Mauke/ Raspe-Stellen nachhaltig zugeheilt, sollte eine Narbenbehandlung durchgeführt

werden, da die Haut oft bereist Narbengewebe gebildet hat

Innerlich u.a.

– Aufbau Darmflora

– Versorgung mit Vitalstoffen, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitaminen

Äußerlich u.a.

– Dr. Dahls Minus Wasser, Belavet

– Calapo Skin Oil

– Narbensalbe

Generell

– Haltung und Management überprüfen

Versorgt man das Pferd innerlich und äußerlich mit den richtigen Mittel, ist die Mauke/ Raspe

nach ein paar Wochen abgeheilt.

Apr 2019

Hermann, Pferd – Insektenstiche/ – bisse – Bioresonanz & Homöopathie

Der Frühling ist da und damit kommen auch die Insekten wieder.

Hermann reagiert auf alles, was fliegt.

Letztes Jahr wurde er so gebissen, dass er viele große Quaddeln hatte, die ihn so gejuckt haben, dass er kaum zu beruhigen war.

Dieses Jahr wollten die Besitzer ihm das Leben von vorneherein erleichtern.

Seine Darmflora und das gesamte Immunsystem haben wir bereits über den Winter aufgebaut.

Äußerlich behandeln wir ihn mit Bug off von calapo.com und verdünnter EM-Urlösung von naturrat.de.

Sollte ihn doch etwas beissen, nachfolgend ein paar homöopathische, naturheilkundliche Ideen und Empfehlungen:

Diese sollten, wie immer, individuell ausgetestet werden.

Fliegen

Stallmanagement und äußerliche Behandlung sind hier das Wichtigste.

Bienenstiche

Apis C200 – 1- 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt

Wespen/-Hornissenstiche

Vespa crabro C200 – 1 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt

Zecken

Ledum C200 – 3 Globulis im Abstand von 15 – 20 Minuten, maximal 2 Gaben

Silicea C200 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten, maximal 3 Gaben

Mücken

Staphisagria C 200 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt

Berberis vulgaris C 200 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt

Ameisen/ Spinnen

Ledum C200 – 3 Globulis im Abstand von 15 – 20 Minuten, maximal 2 Gaben

Apis C200 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt, max. 3 Gaben

Juckreiz, unerträglich und Quaddelbildung

– Arsenicum album C200 oder C1000 – 1 x täglich für maximal 3 Tage

– Acidum formicium C30 – 1 – 2 x täglich für maximal 3 Tage

– Apis C200 – 3 Globulis im Abstand von 10 – 15 Minuten bis Besserung eintritt, max. 3 Gaben

– Ichto Vet Sommer & Fessel Gel Heel, Belavet, Halicar-Salbe

Mrz 2019

Pineta, Pferd – verfohlt – Bioresonanz

Pineta ist eine 12-jährige Stute, die bereits zum zweiten Mal verfohlt hat.

Verfohlen kann viele Ursachen haben:

– Viren

– Bakterien

– Stress und Überanstrengung

– Fütterung

– Deckhygiene

– Nabelschnur

– Gebärmutterentzündung

– Plazenta-Ablösung

– Sturz

– Trauma

– Zwillinge

– Haltung

– Erkrankung des Fohlen

– andere Erkrankungen

Der Tierarzt hat selbstverständlich sofort ausgeschlossen, dass es eine ansteckende Ursache zugrunde liegt, da im Stall auch noch weitere Stuten tragend waren.

Wichtig ist, die Stute nach dem Verfohlen genau zu beobachten.

Es kann, neben den seelischen Faktoren, u.a. zu Fieber, Gebärmutter/ – Euter-Entzündung, Ausfluss oder auch Hufrehe kommen.

Mit der Bioresonanz-Analyse haben wir das Immunsystem wieder in Balance gebracht und die Stute mehrfach innerlich gespült, um etwaigen bakteriellen oder viralen Prozessen vorzubeugen.

Zudem haben wir sie mit homöopathischen Mitteln in ihrer Trauerarbeit begleitet.

Nächstes Jahr wird sie dann hoffentlich ein gesundes Fohlen glücklich zur Welt bringen.

Aug 2018

Agatha, Pferd – Kehlkopfpfeifen – Bioresonanz

Agatha, ein 8 Jahre altes Pferd leidet unter Kehlkopfpfeifen.

Auch bei ihr ist, wie bei den meisten Pferden, die linke Kehlkopfseite gelähmt.

Kehlkopfpfeifen bedeutet, das ein Pferd beim Einatmen unter Belastung einen pfeifenden Ton

von sich gibt.

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Mai 2018

Agatha, Pony – Hornhautgeschwür – Bioresonanz

Agatha ist ein 7-jähriges Pony. Es hatte oberflächliche Hornhautveränderungen auf dem linken Auge, verstärktem Tränenfluss und manchmal schleimige Absonderungen.

Bei Augen-Erkrankungen sollte sofort ein Tierarzt zu rate gezogen werden, da es zu einer Erblindung kommen kann und viele Tiere unter Schmerzen leiden.

Es können Blutungen im Auge, Hornhautödeme, Hornhautdefekten, Krämpfe des Augenlides, Gewebszerfall der Hornhaut auftreten.

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Mrz 2018

Carl, Pferd – Husten – Bioresonanz

Carl ist ein 12-jähriger Hannoveraner, der seit einiger Zeit hustet.

Husten kann viele Ursachen haben:

– Viren

– Bakterien

– Pilze

– Stress und Überanstrengung

– Fütterung

– Stall-Management

– andere Erkrankungen Weiterlesen

Dez 2017

GoodBoy, Headshaking – Bioresonanz & Tierkommunikation

Good Boy ist ein achtjähriger Hannoveraner und seit einiger Zeit schüttelt er den Kopf – für den Besitzer ohne äußeren Anlass.

Headshaking ist unkontrolliert und kann für Pferd und Reiter sehr gefährlich werden.

Eine Symptom-Behandlung nützt in den meisten Fällen – wenn überhaupt – nur kurzfristig,

die Ursache muß gefunden und abgestellt werden.

Mögliche Ursachen können sein:

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