Archiv der Kategorie: Deutsch

Jun 2020

HPU, Pferd – die nächste „Krankheit“, um Geld zu verdienen?

Kryptopyrrolurie, kurz KPU genannt, ist eine Stoffwechsel-Störung.

Mittlerweile nennt man diese Störung auch Hämopyrrolaktamurie, kurz HPU.

Diese Störung wurde zuerst bei Menschen entdeckt und die unterschiedlichen

Bezeichnungen resultieren aus den neuen Messverfahren der Labore.

Es ist keine Krankheit, sondern eine Stoffwechsel-Störung.

Was passiert im Körper

Das Immunsystem des Pferdes wird u.a. durch Impfungen, Wurmkuren, Medikamente, Mykotoxine, Pflanzenschutzmittel, Konservierungs- und Farbstoffe in Futtermitteln erheblich gestört.

Um diese Giftstoffe ausscheiden zu können, benötigt die Leber Vitamin B6, Zink und Mangan.

Die Darmflora wird durch Antibiosen, Wurmkuren etc. zerstört.

Dadurch ist die Vitamin-B-Synthese gestört und Vitalstoffe können nicht resorbiert werden.

So entgleist der gesamte Stoffwechsel.

Aufgrund dieser Stoffwechsel-Entgleisung kommt es zu einem hohen Verlust von Vitamin B6, Zink, Mangan und weiterer Nährstoffe. Diese werden vermehrt über den Urin ausgeschieden und können über die Nahrung nicht ausgeglichen werden.

Symptome einer Stoffwechselstörung können u.a. sein

– Magen-Darm-Probleme, wie Koliken, Durchfall, Kotwasser, Blähungen

– Ekzeme, Mauke, Raspe, Strahlfäule

– Haut- und Allergieprobleme, wie stumpfes Fell, langsamer Fellwechsel, Husten

– Hufrehe

– Cushing, EMS, PSSM, IMM

– Referenzwerte der Vitalstoffe im Blut unterschritten oder an der untersten Grenze

– keine gute Hornbildung, Knochen- und Zahnproblematiken

– Muskel-Problematiken

Therapie

Die Hauptprobleme sind die Störung der Darmflora und eine fehlerhafte Fütterung.

Die Therapie sollte also aus folgende Faktoren bestehen:

– Sanierung der Darmflora

– Überprüfung und Umstellung der Fütterung

– Heu, Stroh, Mineralfutter, Entgiftung – alles sollte individuell auf Ihr Pferd abgestimmt sein

– Haltungsbedingungen

– Stressfaktoren reduzieren

– ausreichende, artgerechte Bewegung

– Vermeidung von Impfungen, Medikamenten etc, die die Darmflora und das Immunsystem zerstören

Fazit

KPU/ HPU ist also keine eigenständige Krankheit – lassen Sie es sich von niemandem einreden,

vor allem nicht von jemandem, der Ihnen neben einer Analyse der Pyrrol-Ausscheidung auch noch entsprechende Produkte verkaufen will.

KPU/ HPU bei Pferden gibt es nicht – und übrigens auch nicht bei Hunden.

Mai 2020
Epuliden Hund

Epuliden – Bioreosonanz nach der BNR-Methode

Epuliden sind gutartige Wucherungen im Maul eines Hundes.

Epuliden können bei allen Hunden auftreten.

Epuliden können unterschiedliche Formen haben, pilz- oder stielförmig, rund, uneben oder glatt.

Grundsätzlich werden zwei Arten unterschieden:

– fibromatöse (aus weichem Gewebe bestehend)

– ossifizierende (Knochen enthaltende)

– es gibt aber auch Mischformen

Als Symptome können Mundgeruch und Gewichtsverlust auftreten.

Sollte Ihr Hund offensichtlich Schmerzen beim Fressen haben, sollten Sie unbedingt

die Maulhöhle untersuchen lassen.

Der Tierarzt wird erst einmal klären, ob es sich um gutartige Epuliden handelt

und diese wahrscheinlich operativ entfernen wollen.

Es ist nicht immer notwendig, gleich zu operieren.

Naturheilkundlich habe ich die besten Erfahrungen gemacht mit CDS/ CDL verdünnt in Wasser

und 3 x täglich auf die Epuliden tupfen.

Da die Epuliden wieder kommen können, sollte die Behandlung naturheilkundlich zu unterstützt werden, dazu gehören Darmflora-Aufbau, Versorgung mit Vitalstoffen und Entgiftung.

Was Ihr Hund benötigt, um wieder in seine Mitte zu kommen, das Immunsystem und das Körpermilieu aufzubauen, testet man am besten jeweils individuell.

Für individuelle Testungen eignet sich die Bioresonanz-Analyse – am individuellsten nach der BNR-Methode, Tensor, Pendel oder auch Kinesiologie.

Auch wenn Epuliden nicht bösartig sind, ist regelmäßige Kontrolle der Maulhöhle durch Sie oder/ und

den Tierarzt wichtig.

Mai 2020
Aurale Plaques bei Pferden

Aurale Plaques, Pferd – Bioresonanz nach der BNR-Methode

Kleine, weiße, depigmentierte Warzen oder Plaques an der Innenfläche der Ohrmuschel sind meistens aurale Plaques.
Aurale Plaques entstehen wohl durch Papilloma-Viren, also genau durch die, die auch Sarkoide verursachen.
Als Überträger des Virus wird auch oft die Kriebelmücke genannt.

Bei einer viralen Erkrankung ist es immer das Wichtigste, den Organismus so zu stärken, daß er sich selber gegen die Viren zur Wehr setzen kann.

Aurale Plaques können symptomlos verlaufen, aber auch sehr unangenehm für das Pferd sein,
was sich in massiver Ablehnung von Berührungen aller Art (putzen, schmusen, trensen) bis zum Headshaking äußern kann.

Wichtig ist, das Pferd sowohl innerlich als auch äußerlich zu behandeln.

Innerlich sollte immer der Stärkung des Immunsystems dienen, also:
– Darmflora aufbauen
– Vitalstoffe zuführen
– gegen Viren- und Bakterien wirkende Mittel zufüttern, wie z.B. L-Lysin und Zistrose
– abwehrstärkende Vitamine, wie Vitamin E, C und B-Vitamine
– Entgiftung (der Körper ist überlastet mit Wurmkuren, Antibiosen, Impfungen, Schmerzmitteln etc.)
– in den meisten Fällen werden auch noch spezielle Sarkoid-Mittel benötigt

Äußerlich ist natürlich immer die Frage, ob das Pferd einen überhaupt an das Ohr lässt….
Falls ihr daran kommt, haben sich 2 Mittel besonders bewährt:
– Thuja Urtinktur verdünnt
– Calapo Skin Oil

Am sinnvollsten ist es, die Therapie immer individuell auf das Pferd abzustimmen, daß geht wunderbar mit der Bioresonanz-Therapie nach der BNR-Methode.

Mrz 2020

Equines Herpes Virus – Bioresonanz nach der BNR-Methode

Herpes Virus Erkrankungen werden durch verschiedene Herpes-Viren ausgelöst.
Am wichtigsten ist der Virus EHV-1.

Die verschiedenen Viren können folgende Erkrankungen auslösen:

  • Rhinopneumonitis
  • Abort
  • Genitalinfektionen
  • neurologische Erkrankungen von Ataxie über Einschränkung der Blasenfunktion bis hin zu Lähmungen
  • Entzündung der Bindehaut und der Hornhaut der Augen

Die Krankheit geht meist mit Fieber zwischen 38,5°- 41°C einher, viele Pferde nehmen kein Futter mehr auf.

Wichtig ist, für jedes Pferd eine individuelle Lösung zu finden.
Am besten wäre es natürlich, wenn das Pferd komplett in seiner Balance ist, die Darmflora aufgebaut, die Vitalstoff-Versorgung sichergestellt ist und es pferdegerecht gehalten und ernährt wird, dann kann mit Naturheilkunde zusätzlich unterstützt werden.

Die wichtigsten Mittel bei Herpes führe ich nachfolgend auf:

  • L-Lysin
  • Zistrose, pur, gemahlen oder als Tee
  • Weizenkeimöl (als Vitamin E-Lieferant)

Zudem sind Herpesviren durch gängige Desinfektionsmittel einfach zu inaktivieren.

Die Schulmedizin arbeitet mit Fiebersenkern, Entzündungshemmern und Virostatika.

Natürlich haben die Pharma-Unternehmen auch wieder Impfstoffe entwickelt.
Die Nebenwirkungen der Impfung sind jedoch genau die Symptome, die oben bei der Krankheit beschriebenen werden.
Von Antikörperbildung kann man wohl eher nicht sprechen, da die Impfung alle 6 Monate wiederholt werden soll.
Lediglich die Krankheit, die die Pferde trotzdem bekommen können, soll harmloser ablaufen.
Zudem kann eine Re-Infektionen mit Feldviren nicht verhindern werden.
Also, überlegen Sie gut und wägen Sie ab, ob Sie ihr Pferd wirklich impfen sollten.

Gute Besserung.

Jan 2020

Diagnose ECS – Equines Cushing Syndrom – kritisch hinterfragt

Ich habe in letzter Zeit wieder viele vermeintliche Cushing-Pferde behandelt.

Nicht in einem einzigen Fall hat sich die Diagnose bestätigt, so daß es mir ein großes Anliegen ist, diese schreckliche Diagnose einmal genauer zu beleuchten.

Für viele Tierärzte reichen die äußerlichen Anzeichen wie struppiges lockiges Fell, ein schlechter Fellwechsel, starkes Fellschieben, eine Veränderung der Muskulatur,Schwäche, Schwitzen, Hufrehe oder ein Hängebauch als Verdachtsmomente.

Dann wird ein Blutbild gemacht und ein erhöhter ACTH-Wert gilt dann als Beweis für die Cushing.

Es wird Prascend, Pergolidmesilat oder Corticosal novalis verschrieben und das war es.

Den Pferden geht es aber weiterhin immer schlechter und meistens werden sie durch diese Medikamente wie „ausgeschaltet“ , niedergeschlagen, teilnahmslos, die Lebensfreude fehlt, oft kommen Koliken und Magen-Darm Probleme hinzu.

Die Tierärzte sagen, dass es durch Entartung der Hypophyse, wie ein Tumor, zu einer erhöhten Ausschüttung von ACTH kommen würde.

Das ist jedoch nur eine der möglichen Ursachen für die Erhöhung von ACTH.

Die Konzentration von ACTH schwankt mit der Tageszeit:

Am Morgen ist viel ACTH im Blut vorhanden, abends weniger.

ACTH ist ein klassisches Stresshormon.

Bei Stress wie psychischen oder körperlichen Belastungen, Schmerz, Kälte, Krankheit, Verletzungen, Mangel – oder Fehlernährung wird ACTH vermehrt ausgeschüttet.

Einigen Pferden bereitet bereits die Blutabnahme so viel Stress, daß alleine dieses zu einer Erhöhung des ACTH-Wertes führen.

Permanente Schmerzen und Stress durch Magenprobleme, Boxenhaft, nicht artgerechte Haltung, Fühligkeit, schmerzhaften Verspannungen, Zahnprobleme, Arthrose, Kissing Spines, Parasiten, Entgleisung des Stoffwechsels, Mangelernährung, überhöhte Energiezufuhr etc erhöhen den ACTH-Wert und damit auch die Cortisol-Ausschüttung, die sich dann in den vermeintlichen Cushing-Symptomen zeigt.

Fazit: bitte immer erst nach Schmerz- und Stressursachen suchen und diese auf allen Ebenen abschalten, bevor ihr Euch mit einer Cushing-Diagnose abfindet.

Dez 2019

Luke, Hund – Reisekrankheit & Bioresonanz

Luke ist ein 2 Jahre alter Mischlingsrüde.

Immer wenn er ins Auto steigt, wird er erst unruhig und speichelt, um sich dann ganz still und bewegungslos hinzulegen.

Manchmal erbricht er sich auch während der Fahrt.

Als allererstes ist es wichtig, die Ursache für die Reiseübelkeit, die sog. Kinetose herauszufinden.

Durch die ungewohnten Bewegungen kommt es zu widersprüchlichen Signalen von Augen, Gleichgewichtsorganen, Rezeptoren der Gelenke an den Hirnstamm.

Im Hirn entsteht ein Fehlersignal, welches die Symptome auslöst.

Organische Ursachen konnten bei Luke ausgeschlossen werden.

Einige Hunde haben Angst, weil sie Auto fahren als Welpen nicht kennen gelernt oder

traumatische Erfahrungen gemacht haben.

Bei vielen Hunden startet das „neue“ Leben erst einmal mit Trennung von der Familie und

Transport im Auto an einen unbekannten Ort, mit unbekannten Menschen.

Wer hätte da keine Angst?

Sollten Sie Ihren Hund also mit dem Auto abholen, lassen Sie sich doch am besten fahren und setzten sich neben ihren Hund, dann kann er kann schon mal ihre Nähe spüren und braucht keine oder nicht mehr so viel Angst zu haben.

Ein weiterer Punkt sind die Transportboxen.

Der Hund muß selbstverständlich sicher im Auto untergebracht sein.

Die meisten Hunde fühlen sich wohler, wenn sie rausgucken können,

daß ist bei den meisten Boxen nicht der Fall.

Also, wenn es möglich ist, lassen Sie Ihren Hund gucken.

Oft kann der Reisekrankheit vorgebeugt werden, wenn man freie Sicht auf den unbeweglichen Horizont hat.

Manche Hunde bekommen auch erst Probleme nach einer bestimmten Zeit im Auto.

Wichtig ist, daß das Fahren durch entsprechende Maßnahmen in etwas Positives und

Erfreuliches umgewandelt wird.

Luke hatte keine Angst, sich dem Auto zu nähern und reinzuspringen.

Ihm wurde erst nach einer bestimmten Fahrstrecke übel.

Diese Übelkeit hörte ziemlich schnell nach dem Aussteigen wieder auf.

Im Gespräch mit den Besitzern stellten wir fest, daß die Strecke sehr kurvenreich ist.

Mit der Bioresonanz habe ich ausgetestet, daß für Luke das homöopathische Mittel Cocculus

hier das Mittel der Wahl ist.

Nachdem Luke keine Angst mehr vor der eventuell kommenden Übelkeit haben mußte,

wurde er Schritt für Schritt wieder an das Autofahren gewöhnt.

Eine zusätzliche positive Verknüpfung haben wir damit geschaffen, daß es nach jeder Autofahrt

einen großen Spaziergang gab.

All das ist jetzt nicht mehr nötig und Luke kann ohne Probleme mitfahren.

Nachfolgend noch ein paar naturheilkundliche Mittel gegen Reiseübelkeit:

– Nux Vomica
(Nervosität, Reizbarkeit, Hecheln, Jammern. Erbrechen – auch bei leerem Magen.)

– Cocculus

(Erschöpfung,Übelkeit, Schwindel. Hinlegen, bewegungslos. Schnelle Erholung nach

dem Aussteigen. Wichtiges Mittel für Welpen.)

-Tabacum

(Kälte, Blässe, Zittern, große Übelkeit)
-Petroleum

(Übelkeit, Erbrechen, der Hund frisst aber trotzdem)
– Ingwer

(gibt Halt und lindert Schwindel und Übelkeit)

Nov 2019

Fellverfärbungen bei Hunden & Katzen – Bioresonanz

Das strahlende Weiß des Felles verwandelt sich im Laufe der Zeit in ein rot-braun-gelb.

Warum verändert sich das Fell, die Pigmente oder die Zeichnung?

Farbveränderungen im Welpen-/Kittenalter sind ganz normal, da die Pigmentierung und Zeichnung erst mit dem Erwachsenwerden abgeschlossen ist.

Ein gutes Beispiel hierfür sind Dalmatiner, deren Flecke sich erst nach 2 – 3 Wochen entwickeln.

Bräunliche Verfärbungen bei erwachsenen Tieren an den Augenlidern, am Fang, an den Ohren, Pfoten hingegen machen den meisten Besitzern Gedanken.

Hierfür gibt es viele unterschiedliche Gründe.

Porphyrine

Verfärbungen können durch Porphyrine entstehen. 

Porphyrine sind Abbauprodukte der roten Blutkörperchen, die sich in allen Körperflüssigkeiten,

wie im Speichel und der Tränenflüssigkeit befinden.

Derartige Verfärbungen können somit durch Belecken des übrigen Fells entstehen.

Kupfermangel

Kupfermangel kann durch Fehlernährung entstehen, und auch durch eine gestörte Darmsymbiose oder zu viel Zink, das die Aufnahme von Nährstoffen beeinträchtigen kann.

Bei einem Kupfermangel müssten allerdings auch weitere Symptome,

wie Blutarmut und verminderte Leistungsfähigkeit auftreten.

Hormonelle Erkrankungen

Endoparasiten

Ektoparasiten

chronische Verdaungsstörungen

Hautstoffwechselstörungen

veränderte oder verlangsamte Stoffwechselprozesse durch das Alter

Wichtig in allen Fällen ist es, den Hautstoffwechsel und damit die Fellneubildung wieder ins Gleichgewicht zu bringen und zu unterstützen.

Okt 2019

Elsa, Pferd – Ekzem & Bioresonanz

Elsa ist ein 10 Jahre alte Stute, die seit Jahren an Ekzemen leidet.

Die Besitzer haben schon alles mögliche versucht – ohne nachhaltigen Erfolg.

Die Haltung des Pferdes ist grundsätzlich vorbildlich.

Mit der Bioresonanz haben wir das Pferd analysiert, sowie die Fütterung optimiert.

Ist der Darm nicht in Ordnung, sind Leber und Nieren belastet, wird die Haut als letztes mögliches Entgiftungsorgan genutzt.

Wir haben also als erstes die Aussscheidungsorgane wieder ins Gleichgewicht gebracht, denn

sind diese nicht in Ordnung, kann der Körper nicht entgiften.

Die Entgiftung des gesamten Organismus ist wichtig, da das Pferd durch Futter mit Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffen, Gras- und Heusilage, verunreinigtes Heu/ Stroh, Impfungen, Wurmkuren etc unglaublich belastet ist.

Diese Entgiftungsstörung war die Ursache der Ekzeme.

Allein als wir „nur“ den Körper mit seinen Ausscheidungsorganen aufgebaut haben,

wurde es schon besser.

Anschließend haben wir Elsa komplett mit dem individuell für sie richtigen Entgiftungsmittel entgiftet.

Zusätzlich haben wir die Haut selbstverständlich äußerlich behandelt.

Aus folgenden Gründen haben wir die Fütterung kontrolliert:

Der gesamte Stoffwechsel wird mit Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffen, die in Müslis, Getreiden, Leckerlis etc enthalten sind, extrem belastet.

Phytinsäure, als Phytate, die u.a. in Getreiden und Ölsaaten vorkommen, binden Mineralstoffe und Spurenelemente, so dass sie dem Körper nicht mehr zur Verfügung stehen.

Heu und Stroh können mit Schadstoffen, Pestiziden und gefährliche Pflanzen verunreinigt sein.

Silage kann durch die Gärungsprozesse mit biogenen Aminen belastet, diese wirken sich wiederum negativ auf den Leberstoffwechsel aus.

Wir haben mit der Bioresonanz alles individuell ausgetestet, so daß Elsa jetzt genau das bekommt, was sie braucht.

Bei jeder Wurmkur und Impfung wird parallel die Darmflora wieder aufgebaut und der Körper entgiftet, so das es nicht wieder zu einer Entgiftungsstörung kommen kann.

Sep 2019

Mauke/ Raspe bei Pferden & Ponies – Bioresonanz

Mauke ist eine Hautkrankheit in und um die Fesselbeuge des Pferdes, die auch als Fesselekzem bezeichnet wird.

Es bilden sich Knötchen, Bläschen und blutiger Schorf.

Breitet sich das Ekzem an der Innenseite der Karpal- und Tarsalgelenke aus, wird es als Raspe bezeichnet.

Vor allem durch den Schorf gibt es immer wieder kleinste Verletzungen der Haut,

so daß es häufig zu Bakterien- , Milben- oder Pilzbefall kommt.

Oft entsteht ein schmieriger stinkender Belag.

Besteht die Mauke schon lange, wird die Haut durch die permanente Reizung/ Verletzungen/ Narbengewebe immer dicker.

Um Mauke/ Raspe nachhaltig heilen zu können, sind u.a.folgende Punkte wichtig:

– Mauke/ Raspe muß immer von innen und außen behandelt werden

– mit Bioresonanz können die richtigen Mittel hierfür wunderbar ausgetestet werden

– die Pferde müssen trocken stehen können

– Fell nicht scheren, sondern nur kurz schneiden

– den Schorf nicht abmachen, er fällt ab, wenn die Haut darunter geheilt ist

– Versorgung mit Vitalstoffen, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitaminen

– Heufütterung – sollte sowieso immer sein

– Müsli und Co absetzen – sollten Pferde ohnehin nicht haben

– falls Kraftfutter benötigt wird, bei Hafer, Leinsamen und Co auf allerbeste Qualität achten

– Ausscheidungsorgane stabilisieren

– Entgiftung des gesamten Organismus, da das Pferd durch Futter mit Konservierungs-, Aroma- und Farbstoffen, Gras- und Heusilage, verunreinigtes Heu/ Stroh, Impfungen, Wurmkuren etc unglaublich belastet ist

– sind die Mauke/ Raspe-Stellen nachhaltig zugeheilt, sollte eine Narbenbehandlung durchgeführt

werden, da die Haut oft bereist Narbengewebe gebildet hat

Innerlich u.a.

– Aufbau Darmflora

– Versorgung mit Vitalstoffen, Mineralstoffe, Spurenelemente, Vitaminen

Äußerlich u.a.

– Dr. Dahls Minus Wasser, Belavet

– Calapo Skin Oil

– Narbensalbe

Generell

– Haltung und Management überprüfen

Versorgt man das Pferd innerlich und äußerlich mit den richtigen Mittel, ist die Mauke/ Raspe

nach ein paar Wochen abgeheilt.

Aug 2019

Fluffy, Kaninchen – Schnupfen & Bioresonanz

Fluffy ist ein 2 Jahre altes Kaninchen, hatte Nasenausfluss, saß nur noch in der Ecke und hatte keine Energie mehr.

Wichtig ist, die Ursache für den Nasenausfluss zu finden, denn viele Kaninchen, haben keinen Schnupfen, sondern Zahnprobleme.

Der Besitzer von Fluffy hat gerade alle 4 Kaninchen gegen Kaninchenschnupfen impfen lassen.

Kaninchenschnupfen kann entstehen durch ein geschwächtes Immunsystem, andere Erkrankungen, oder schlechte Fütterungs-/Haltungsbedingungen.

Die Impfung gegen Kaninchenschnupfen schützt nicht vor den Erregern, sondern soll nur in großen Beständen den Infektionsdruck mildern.

Das bedeutet, daß durch eine Impfung nicht die Einzeltiere geschützt werden, sondern nur dem Bestandsschutz dienen soll.

Bei 4 Kaninchen ist es besser darauf zu achten, daß das Immunsystem in Ordnung ist, als zu impfen und so zu riskieren, daß die Kaninchen so erkranken.

Die Haltung von Fluffy ist vorbildlich, genügend Platz innen und außen, sowie andere Kaninchenfreunde.

Wir haben mit Bioresonanz die für Fluffy richtigen Mittel ausgetestet, seine Darmflora saniert und das Immunsystem wieder aufgebaut.

Vitaminreiche Ernährung ist für Kaninchen ganz wichtig:

– Heu aller Art (Bergwiesen-, Wiesen- und Kleeheu)

– Löwenzahn, Wildmöhren, Karotten, Knollensellerie, frische Petersilie, Pastinaken, geschälte Äpfel

– Bio-Kräuter wie Spitzwegerich , Echinacea purpurea, Brennessel, Petersiliestengel, Dillstengel,

Luzerne, grüner Hafer, Pfefferminze, Weißdorn, Lindenblüten

Der Besitzer hat sicherheitshalber die anderen Kaninchen auch noch testen lassen, so daß alle wieder ein gutes, aufgebautes Immunsystem haben.